Valentina Daiber, Jugendschutzbeauftragte bei O2 in Deutschland
»Als integriertes Kommunikationsunternehmen sind wir sowohl im Mobilfunk als auch im DSL-Bereich aktiv, so dass wir die Mediennutzung von Kindern ganz klar als eine der Haupt- und Kernaufgaben im Bereich der gesellschaftlichen Verantwortung sehen. Durch die Kombination von technischen Jugendschutzmassnahmen und einer starken Aufklärung im medienpädagogischen Bereich glauben wir, das wir einen sehr guten Schutz entwickelt haben, um möglichen Missbrauch und Gefahren vorzubeugen.«
Fast jedes zweite Kind telefoniert heute mobil. 44 % aller Kinder im Alter von sechs bis 12 Jahren sind mobil erreichbar. Mit zunehmendem Alter steigt die Handyausstattung der jungen Nutzer weiter an.1) Dies hat viele Vorteile: Eltern schätzen es beispielsweise, wenn sie ihr Kind jederzeit erreichen können. Jedoch: Je mehr Funktionen ein Handy hat, umso eher können unsere jungen Kunden Zugang zu jugendgefährdenden Inhalten haben.
O2 nimmt das sehr ernst: Technische Schutzvorkehrungen, medienpädagogische Aufklärung und Preistransparenz sind wichtige Bestandteile unseres Jugendschutzprogramms.
Selbstverpflichtungen | Medienkompetenz | Technischer Schutz |
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Wir verpflichten uns freiwillig zum Schutz von Kindern und Jugendlichen. Erfahren Sie mehr! > mehr... | Sinnvoller und verantwortungsbewusster Umgang mit Medien will gelernt sein! O 2 setzt sich für Medienkompetenz ein! > mehr... | Mit dem O 2 Jugendschutz System können Eltern bedenkliche Inhalte für das Handy ihres Kindes sperren. > mehr... |