Wir setzen früh an, um jungen Menschen einen verantwortungsvollen Umgang mit Handy und Internet nahe zu bringen. Dabei kommt Eltern und Lehrern eine besondere Rolle zu. Denn nur informierte Eltern und Pädagogen können ihre Schützlinge an einen verantwortungsvollen Umgang mit Handy und Internet heranführen. Das notwendige Know-how vermitteln unsere Kooperationspartner - unterstützt durch O2.
O2 unterstützt das Institut für Medienpädagogik (JFF) bei der Durchführung von Informationsabenden für Eltern und Lehrer zum richtigen Umgang mit Handy und Internet bei Heranwachsenden. Im Jahr 2008 fanden zahlreiche Informationsabende in Bayern statt. Eltern und Pädagogen haben dabei über Gewaltprävention und die richtige Reaktion auf Handy-Missbrauch erfahren.
Unter »Happy Slapping« ist der Trend vorwiegend an Schulen zu verstehen, der zum Ziel hat, Mitschülerinnen und Mitschüler aus purer Lust zu schlagen, um dies mit dem Handy zu filmen. Aber auch so genannte Snuff-Videos und Filme mit pornografischen und sodomitischen Inhalten wurden auf Handys von Schüler/innen gefunden. Im Vordergrund der Informationsabende für Eltern und Lehrer steht es, auf sachlicher Basis über Probleme des Handys zu informieren und Hilfestellung zu geben, wenn sie mit Problemen dieser Art konfrontiert werden. Mehr auf der Seite
> für Kinder & Jugendliche
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SCHOLA-21 ist ein Internet-gestütztes, kostenloses Informations- und Lernsystem, in dem Schüler mit ihren Lehrern themenbezogen und über die Grenzen des Unterrichtsfachs hinaus Projekte online entwickeln, bearbeiten, evaluieren und präsentieren können. O2 unterstützt das Programm SCHOLA-21 der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) bereits seit 2004 und baut kontinuierlich Referenzschulen in ganz Deutschland auf, um projektorientiertes Arbeiten zu fördern.
Lernen in Projekten macht Spaß und ermöglicht, sich handlungs- und erfahrungsorientiert mit komplexen Fragestellungen auseinander zu setzen. Die Idee der Projektmethode ist alt, wird aber noch an zu wenigen Schulen für die Gestaltung des Unterrichts genutzt. SCHOLA-21 hilft bei der Umsetzung von Projektlernen im Unterricht und enthält in den virtuellen Projekträumen nützliche Kommunikationswerkzeuge wie E-Mail, Pinnwände, Foren und Chat.
2008 wurden fünf weitere Referenzstandorte für SCHOLA-21 entwickelt. Für die Lehrkräfte der beteiligten Schulen in Königswinter, Gütersloh, Erfurt, Stralsund und Forst (Brandenburg) fanden, wie auch für die bereits bestehenden Referenzstandorte, zahlreiche Schulungen statt. Seit der Einführung der Projektlernplattform im Jahr 2004 haben sich über 4.200 Schulen und über 24.000 Benutzer für das Projekt registriert.
2008 wurden fünf weitere Referenzstandorte für SCHOLA-21 entwickelt. Für die Lehrkräfte der beteiligten Schulen in Königswinter, Gütersloh, Erfurt, Stralsund und Forst (Brandenburg) fanden, wie auch für die bereits bestehenden Referenzstandorte, zahlreiche Schulungen statt. Seit der Einführung der Projektlernplattform im Jahr 2004 haben sich über 4.200 Schulen und über 24.000 Benutzer für das Projekt registriert.
Die Schüler eines Stralsunder Gymnasiums haben mit dem über SCHOLA-21 organisierten Theaterprojekt »Von Eseln und Träumern« sogar eine Auszeichnung der Zeitschrift »Focus Schule« in der Kategorie Theater gewonnen.
Im Rahmen der Kooperation mit der DKJS veranstaltete Telefónica Deutschland an der Elly-Heuss-Knapp-Realschule in Gütersloh vom 18. bis 22. August 2008 eine Methodenwoche zum Lebenslangen Lernen. Höhepunkt des in den Methodenkurs der 8. Klasse eingebetteten Projekts war eine Exkursion zur Geschäftsstelle von Telefónica Deutschland in Verl, bei der die Schüler ihren Interviewpartnern aus dem Unternehmen Fragen rund um das Thema »Lernstrategien in Unternehmen« stellen konnten.
Im Rahmen der Kooperation mit der DKJS veranstaltete Telefónica Deutschland an der Elly-Heuss-Knapp-Realschule in Gütersloh vom 18. bis 22. August 2008 eine Methodenwoche zum Lebenslangen Lernen. Höhepunkt des in den Methodenkurs der 8. Klasse eingebetteten Projekts war eine Exkursion zur Geschäftsstelle von Telefónica Deutschland in Verl, bei der die Schüler ihren Interviewpartnern aus dem Unternehmen Fragen rund um das Thema »Lernstrategien in Unternehmen« stellen konnten.
Chancen nutzen mit »SCHOLA-21«: Hat die Lernplattform Ihr Interesse geweckt? So können Sie die Software kostenlos testen: Loggen Sie sich als Lehrer mit Ihren Schülern oder auch als Elternteil oder Schüler unter > www.schola-21.de ein. Wählen Sie »Max« als Vornamen, und geben Sie »Muster« als Nachnamen und Passwort an. Beratungsgespräche und Infomaterial können Lehrer bei der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung per E-Mail unter
info@schola-21.de erhalten.
Weitere Informationen zu SCHOLA-21 und der Kooperation zwischen O2 und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung erhalten Sie hier. Mehr auf der Seite
> für Kinder & Jugendliche
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»Die besten Lehrkräfte für Deutschlands Schulen der Zukunft!«, so heißt das neue Projekt der Initiative D21, das im April 2008 startete. Im Rahmen des Exzellenzansatzes sollen Referendaren und jungen Lehrkräften gezielt digitale Kompetenz und pädagogisch innovative Lehrmethoden vermittelt werden - Motto:
»Visionen leben. Wissen nutzen.«
Bisher arbeiten nur 23 Prozent der deutschen Schüler regelmäßig an einem Computer im Unterricht - im internationalen Vergleich bedeutet das den letzten Platz. Gerade einmal 13 Prozent verdanken ihre Computerkenntnisse der Schule (OECD-Durchschnitt 26 Prozent). Daher ist es dringend geboten, die Lehrmethoden sowie die Fortbildung der Pädagogen zu modernisieren. »Die besten Lehrkräfte für Deutschlands Schulen der Zukunft!« ist ein entscheidender Schritt hierzu. Wenn Lehrerinnen und Lehrer entsprechend qualifiziert sind, steigen die Lernerfolge der Schüler deutlich. Untersuchungen der OECD belegen, dass Schüler, die im Unterricht regelmäßig und reflektiert den Computer nutzen, schneller und nachhaltiger lernen.
Für die Umsetzung dieses Projekts bedarf es kompetenter Lehrkräfte und Medienpädagogen, die ihre Schüler begleiten und sie dazu befähigen, innovative Lernmöglichkeiten zu nutzen und damit ihr Lernen selbst zu organisieren.
Sowohl der erste Lehrer-Workshop in Lübeck vom 22. bis 25. April 2008 als auch der zweite in Frankfurt vom 11. bis 14. Juni 2008 und der dritte in Bonn vom 10. bis 13. September 2008 waren ein voller Erfolg. Mitte September 2008 zeigten die ersten Ergebnisse aus den Workshops die Erwartungen der angehenden Lehrer an die zukünftige Ausbildung und Praxis: Sie sind alle davon überzeugt, dass Neue Medien in den Unterricht voll integriert werden müssen, damit Lehrkräfte für Schüler und Eltern als pädagogische »Wissensmanager« in der Informationsgesellschaft glaubwürdig bleiben.
Mehr Informationen zur Initiative D21 und dem Projekt »Die besten Lehrkräfte für Deutschlands Schulen der Zukunft!« finden Sie hier > www.initiatived21.de
Bisher arbeiten nur 23 Prozent der deutschen Schüler regelmäßig an einem Computer im Unterricht - im internationalen Vergleich bedeutet das den letzten Platz. Gerade einmal 13 Prozent verdanken ihre Computerkenntnisse der Schule (OECD-Durchschnitt 26 Prozent). Daher ist es dringend geboten, die Lehrmethoden sowie die Fortbildung der Pädagogen zu modernisieren. »Die besten Lehrkräfte für Deutschlands Schulen der Zukunft!« ist ein entscheidender Schritt hierzu. Wenn Lehrerinnen und Lehrer entsprechend qualifiziert sind, steigen die Lernerfolge der Schüler deutlich. Untersuchungen der OECD belegen, dass Schüler, die im Unterricht regelmäßig und reflektiert den Computer nutzen, schneller und nachhaltiger lernen.
Für die Umsetzung dieses Projekts bedarf es kompetenter Lehrkräfte und Medienpädagogen, die ihre Schüler begleiten und sie dazu befähigen, innovative Lernmöglichkeiten zu nutzen und damit ihr Lernen selbst zu organisieren.
Sowohl der erste Lehrer-Workshop in Lübeck vom 22. bis 25. April 2008 als auch der zweite in Frankfurt vom 11. bis 14. Juni 2008 und der dritte in Bonn vom 10. bis 13. September 2008 waren ein voller Erfolg. Mitte September 2008 zeigten die ersten Ergebnisse aus den Workshops die Erwartungen der angehenden Lehrer an die zukünftige Ausbildung und Praxis: Sie sind alle davon überzeugt, dass Neue Medien in den Unterricht voll integriert werden müssen, damit Lehrkräfte für Schüler und Eltern als pädagogische »Wissensmanager« in der Informationsgesellschaft glaubwürdig bleiben.
Mehr Informationen zur Initiative D21 und dem Projekt »Die besten Lehrkräfte für Deutschlands Schulen der Zukunft!« finden Sie hier > www.initiatived21.de
Teach Today - Hilfestellung für Lehrer
»TeachToday« bietet Lehrern in verschiedenen europäischen Ländern Unterstützung bei der Bewältigung von Problemen im Umgang mit den neuen Medien. Die Online-Plattform stellt Ressourcen für den Unterricht und darüber hinaus zur Verfügung.
Gemeinsam mit Europas führenden Internet-, Mobilfunk- und sozialen Netzwerkanbietern und in enger Zusammenarbeit mit > European Schoolnet - einem gemeinnützigen Netzwerk aus über 25 europäischen Bildungs- und Kultusministerien - hat Telefónica O2 auf europäischer Ebene dazu beigetragen, dass TeachToday im April 2008 online gehen konnte.
Auch in deutscher Sprache behandelt die Plattform unter > http://de.teachtoday.eu Fragen zu interaktiven Kommunikationstechnologien, mit denen die Schulen heutzutage konfrontiert sind. Dazu gehören Mobbing übers Handy oder übers Internet, die Veröffentlichung von Fotos auf Internetseiten sozialer Netzwerke und der unbedachte Umgang mit persönlichen Daten.
Gemeinsam mit Europas führenden Internet-, Mobilfunk- und sozialen Netzwerkanbietern und in enger Zusammenarbeit mit > European Schoolnet - einem gemeinnützigen Netzwerk aus über 25 europäischen Bildungs- und Kultusministerien - hat Telefónica O2 auf europäischer Ebene dazu beigetragen, dass TeachToday im April 2008 online gehen konnte.
Auch in deutscher Sprache behandelt die Plattform unter > http://de.teachtoday.eu Fragen zu interaktiven Kommunikationstechnologien, mit denen die Schulen heutzutage konfrontiert sind. Dazu gehören Mobbing übers Handy oder übers Internet, die Veröffentlichung von Fotos auf Internetseiten sozialer Netzwerke und der unbedachte Umgang mit persönlichen Daten.
Die Einstellung der Erziehungsberechtigten gegenüber den Medien ist meist ambivalent. Die Notwendigkeit, den Umgang mit digitalen Medien zu beherrschen, steht außer Frage, jedoch bestehen noch viele Vorbehalte bei Eltern, die häufig der Ansicht sind, dass beispielsweise das Internet für Kinder nicht geeignet ist. In der Tat kann die unbeaufsichtigte Nutzung von neuen Medien ein Risiko darstellen, insbesondere wenn emotionale und kognitive Eindrücke vom Kind nicht selbständig verarbeitet werden können. Hier setzt die notwendige Präsenz der Eltern oder Erzieher zur richtigen Nutzung und Aufklärung über fragliche Medieninhalte ein.
Häufig sind aber gerade Eltern unsicher, wie sie ihren Kindern eine vernünftige Nutzung von Handy und Internet vermitteln können. Dies ergab auch eine von uns initiierte Dialogrunde unter dem Titel »Mobile Kids - Brauchen Kinder Handys?« auf »www.diskutiere.de« im Jahr 2007. Hier setzt die Kooperation von O2 mit dem Deutschen Kinderschutzbund Bayern e.V. an. Mit dem Medienmodul des Programms »Starke Eltern - Starke Kinder« entdecken Eltern die Medienwelt ihrer Kinder, erfahren mehr über die Chancen und Herausforderungen, die der Einzug neuer Medien in die Kinderzimmer mit sich bringt. Gleichzeitig werden ihnen Möglichkeiten der Gefahrenvermeidung und -bewältigung im Rahmen der Nutzung näher gebracht.
> Details zu Starke Eltern - starke Kinder
Häufig sind aber gerade Eltern unsicher, wie sie ihren Kindern eine vernünftige Nutzung von Handy und Internet vermitteln können. Dies ergab auch eine von uns initiierte Dialogrunde unter dem Titel »Mobile Kids - Brauchen Kinder Handys?« auf »www.diskutiere.de« im Jahr 2007. Hier setzt die Kooperation von O2 mit dem Deutschen Kinderschutzbund Bayern e.V. an. Mit dem Medienmodul des Programms »Starke Eltern - Starke Kinder« entdecken Eltern die Medienwelt ihrer Kinder, erfahren mehr über die Chancen und Herausforderungen, die der Einzug neuer Medien in die Kinderzimmer mit sich bringt. Gleichzeitig werden ihnen Möglichkeiten der Gefahrenvermeidung und -bewältigung im Rahmen der Nutzung näher gebracht.
> Details zu Starke Eltern - starke Kinder
Am 12. Februar 2008 lud O2 Eltern und Interessierte in den O2 Flagship Store am Münchner Marienplatz zu einer Informationsveranstaltung über den verantwortungsvollen Umgang mit Internet und Handy ein. O2 nahm den »Safer Internet Day« zum Anlass, mit den Besuchern über die Chancen und Risiken der Internet- und Handynutzung von Kindern zu diskutieren. Kathrin Demmler, medienpädagogische Referentin des JFF (Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis) referierte über die Funktionen, Gefahren und Risiken der Handy- und Internetnutzung. Im Anschluss daran stellten O2 Shopmitarbeiter und Jugendschutzexperten das O2 Jugendschutz-System vor und erläuterten, welche Sperrfunktionen es gegen Mehrwertnummern, Abodienste sowie mögliche kinder- und jugendschädliche Internetdienste gibt. Trotz des breiten Informationsangebots fand der »Safer Internet Day« keinen großen Anklang in der Öffentlichkeit und zog weniger Gäste an als erhofft.
Programmübersicht
Sehen Sie sich die Programmübersicht des Safer Internet Day 2008 an!
Download Programmübersicht
Programmübersicht
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