Die Selbstverpflichtung der Mobilfunkanbieter entstand im Jahr 2007 im Rahmen eines so genannten Runden Tisches in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz. Das Ministerium vertrat dabei die Jugendministerien aller Bundesländer.
Gemeinsam mit anderen deutschen Mobilfunkanbietern bekennt sich O2 durch die Selbstverpflichtung zu mehr Jugendschutz im Mobilfunk. Im Jahr 2008 haben wir wesentliche Elemente zur Nutzeraufklärung und zur Förderung von Medienkompetenz umgesetzt, die sich aus der Selbstverpflichtung ergeben. Dies sind im Einzelnen:
Vera Reiß, rheinland-pfälzische Bildungs- und Jugendstaatssekretärin, bezeichnet die freiwillige Selbstverpflichtung als wichtiges Etappenziel zur Verbesserung des Jugendmedienschutzes. Auch die Jugendministerinnen und -minister der Länder begrüßen die freiwillige Selbstverpflichtung ausdrücklich in einem gemeinsamen Beschluss und sehen sie als ersten wichtigen Schritt, den technischen Jugendschutz im Mobilfunk weiterzuentwickeln.
Gemeinsam mit anderen deutschen Mobilfunkanbietern bekennt sich O2 durch die Selbstverpflichtung zu mehr Jugendschutz im Mobilfunk. Im Jahr 2008 haben wir wesentliche Elemente zur Nutzeraufklärung und zur Förderung von Medienkompetenz umgesetzt, die sich aus der Selbstverpflichtung ergeben. Dies sind im Einzelnen:
Vera Reiß, rheinland-pfälzische Bildungs- und Jugendstaatssekretärin, bezeichnet die freiwillige Selbstverpflichtung als wichtiges Etappenziel zur Verbesserung des Jugendmedienschutzes. Auch die Jugendministerinnen und -minister der Länder begrüßen die freiwillige Selbstverpflichtung ausdrücklich in einem gemeinsamen Beschluss und sehen sie als ersten wichtigen Schritt, den technischen Jugendschutz im Mobilfunk weiterzuentwickeln.
Selbstverpflichtung Jugendschutz Mobilfunk | Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter |
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Den vollständigen Text der freiwilligen Selbstverpflichtung können Sie hier abrufen: |
