Zusätzliche Selbstverpflichtung für
mehr Jugendschutz

Die Selbstverpflichtung der Mobilfunkanbieter entstand im Jahr 2007 im Rahmen eines so genannten Runden Tisches in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz. Das Ministerium vertrat dabei die Jugendministerien aller Bundesländer.

Gemeinsam mit anderen deutschen Mobilfunkanbietern bekennt sich O2 durch die Selbstverpflichtung zu mehr Jugendschutz im Mobilfunk. Im Jahr 2008 haben wir wesentliche Elemente zur Nutzeraufklärung und zur Förderung von Medienkompetenz umgesetzt, die sich aus der Selbstverpflichtung ergeben. Dies sind im Einzelnen:
die Einrichtung einer kostenfreien Jugendschutz-Hotline unter der Rufummer 22988 mit Hilfe und Beratung zu Jugendschutzprodukten und Services
die Beratung für Eltern und Pädagogen über eine zentrale Website der FSM e.V., erreichbar unter > www.jugend-und-handy.de
die Bereitstellung von Informationen für Eltern bei Vertragsschluss sowie von Online-Informationen zu Jugendschutzangeboten unter > www.o2online.de/goto/jugendschutz
die Information unserer Kunden zum Thema Jugendschutz durch Rechnungsbeilagen, Newsletter und Kundenmagazine
die Möglichkeit einer Internet-Sperre (Datendienste) für mobile Zugänge

Vera Reiß, rheinland-pfälzische Bildungs- und Jugendstaatssekretärin, bezeichnet die freiwillige Selbstverpflichtung als wichtiges Etappenziel zur Verbesserung des Jugendmedienschutzes. Auch die Jugendministerinnen und -minister der Länder begrüßen die freiwillige Selbstverpflichtung ausdrücklich in einem gemeinsamen Beschluss und sehen sie als ersten wichtigen Schritt, den technischen Jugendschutz im Mobilfunk weiterzuentwickeln.
Selbstverpflichtung Jugendschutz Mobilfunk
Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Dienstanbieter
Den vollständigen Text der freiwilligen Selbstverpflichtung können Sie hier abrufen:
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Weitere Informationen zur FSM finden Sie hier:
> Details zur FSM