Der Schutz unserer jungen Kunden ist in unserem Geschäftsalltag fest verankert. Dafür sorgen unter anderem unsere
Selbstverpflichtungen. Im Jahr 2007 kamen ein weiteres Regelwerk hinzu: die »freiwillige Selbstverpflichtung der Mobilfunkanbieter zu Jugendmedienschutz im Mobilfunk«.
> Details zur Selbstverpflichtung JugendschutzEine Vielzahl von Maßnahmen hat im Jahre 2007 dafür gesorgt, dass unsere Mitarbeiter für das Thema Jugendschutz noch stärker sensibilisiert werden. Beispielsweise haben wir im Jahr 2007 gestartet, Gespräche mit Shop-Verantwortlichen in München zu führen, um deren Kompetenz in Sachen Jugendschutz zu verbessern. Die Gespräche wollen wir im Jahr 2008 und 2009 ausbauen. Mehr auf der Seite
> Fokus auf JugendlicheBeim HandyClip Wettbewerb »Ohrenblick mal!« werden Jugendlichen gleichzeitig die kreativen Möglichkeiten und die Gefahren des Handys näher gebracht. Auch 2007 suchte O
2 gemeinsam mit dem JFF-Institut, LizzyNet und dem Jugendportal »netzcheckers.de« die besten
Handyclips - diesmal unter dem Motto »Aus anderer Sicht!«. Mehr auf der Seite
> für Kinder & JugendlicheDie Kooperation mit dem Institut für Medienpädagogik (JFF) erwies sich im Jahr 2007 als überaus erfolgreich. Unsere gemeinsam festgelegten Ziele wurden sogar übertroffen - das JFF führte bundesweit 12 Projekte mehr durch als geplant! Mehr auf der Seite
> für Kinder & JugendlicheDie Lernsoftware
»Handy-Kurs mit Polly und Fred« bringt Kindern den verantwortungsvollen Umgang mit dem Handy spielerisch bei. O
2 setzte sich auch im Jahre 2007 aktiv für die Verbreitung der Software ein. Dennoch konnten wir unser Ziel bei der Verbreitung der Software - für vier Bundesländern die Landeslizenzen für die Software zu kaufen - nicht erreichen, da die Bundesländer kein Interesse daran bekundeten, die Software an Schulen nutzen zu wollen. Es wurde aber eine Landeslizenz für das Bundesland Saarland im Wert von 1547,88 Euro gespendet.
> Details zum HandykursUm
Medienkompetenz zu fördern, haben wir wieder eng mit unseren Kooperationspartnern zusammengearbeitet. Mit der Arbeitsgemeinschaft Jugend und Bildung e. V. haben wir seit September 2007 sieben Arbeitsblätter zum Thema Jugendschutz und Medien als Ergänzung zu Unterrichtsmaterialien herausgebracht. Mehr auf der Seite
> für Eltern & LehrerFür das Projekt
SCHOLA-21 konnten wir im Jahre 2007 weitere Referenzstandorte aufbauen: In Berlin kamen drei Grundschulen - die Matibi-Grundschule, die Grundschule im Grünen und die Wagner-Grundschule - sowie das Barnim-Gymnasium dazu. Die Internatsschule in Neubeuern konnte als zweite Referenzschule in Bayern etabliert werden. An den Schulen haben Workshops stattgefunden und es wurden Unterrichtsprojekte wie »Sendemast«, »Schulgestaltung« und »Handy zerlegen« durchgeführt.
> Details zu SCHOLA-21Um die Eltern im Bereich
Medienkompetenz zu stärken, haben der Deutsche Kinderschutzbund und O
2 die bereits etablierten Elternkurse »Starke Eltern - Starke Kinder« des Deutschen Kinderschutzbundes im September 2007 um ein Modul zum Thema Medienkompetenz erweitert.
> Details zu den ElternkursenWir wollen unseren
Kunden helfen, sich und ihre Kinder zu schützen. Seit 2007 gehört dem Thema Jugendschutz daher ein eigenes Kapitel im Benutzerhandbuch, das mit dem Erwerb eines Handys und eines Vertrages vergeben wird. Auch im O
2 Kundenmagazin haben wir über das neue O
2 Jugendschutz System informiert. Das Kundenportal und unser Unternehmensportal haben wir im Bereich Jugendschutz aktualisiert und informativ erweitert. Mehr auf der Seite
> JugendschutzO
2 setzt auf Dialog: Gemeinsam mit »Unternehmen: Partner der Jugend (UPJ)« haben wir im Jahre 2007 die Dialogplattform
> www.diskutiere.de entwickelt. Dem Thema Jugendschutz - »Mobile Kids - brauchen Kinder Handys?« - ist gleich die erste von zwei Dialogrunden im Jahr 2007 gewidmet worden.
> Details zu Diskutiere!