Stufe 2: Mehr grüner Strom
Als zweite Säule von »O2 Renew« haben wir auf die Verwendung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen gesetzt. Dieser hat eine weitaus bessere CO2-Bilanz. Ende 2007 bezog O2 bereits 59 % des Gesamtstromverbrauchs aus diesen Quellen im Vergleich zu 10 % im Vorjahr. Für 2008 haben wir uns das Ziel gesetzt, dies auf 65 % des Gesamtstromverbrauchs zu erhöhen.
100 % regenerative Quellen
Um die Nutzung von »Öko-Strom« auszuweiten, hat O2 Verträge mit Energielieferanten verhandelt, die Strom aus erneuerbaren Energiequellen anbieten. So wurde ein neuer Vertrag mit E.ON Bayern geschlossen. Dieser erlaubt seit Januar 2007 eine Energieversorgung aus regenerativen Quellen. Durch diese Maßnahme bezieht O2 bereits rund 69 % seiner Energieversorgung für das Mobilfunknetz aus erneuerbaren Energiequellen:
Für den Betrieb von über 11.100 unserer insgesamt fast 17.000 Basisstationen kaufen wir 100 % grünen Strom, gewonnen aus Wasserkraft. Die anderen Stationen werden zumindest anteilig mit grünem Strom betrieben, für 2008 streben wir eine Anzahl von 11.000 an. Auch in unseren O2 Shops setzen wir zunehmend auf grünen Strom. Für O2 bedeutete die Umstellung auf Strom aus regenerativen Energien für das Jahr 2007 zusätzliche Kosten in Höhe von insgesamt 411.000 Euro. Davon entfielen 226.000 Euro auf die Stromversorgung der Basisstationen und 185.000 Euro auf die Energieversorgung in den O2 Shops.
Grünstrom für Kunden und Mitarbeiter
Neben dem Vertrag mit E.ON hat O2 zusätzlich einen Vertrag über Strom aus erneuerbaren Energiequellen mit dem Anbieter »Lichtblick« geschlossen, um die O2 Shops mit Strom zu versorgen. Mit einem Motivationsprogramm haben wir bei Kunden und Mitarbeitern mit Bonusse dafür geworben, ebenfalls auf den Grünstrom von »Lichtblick« umzusteigen.
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Wo immer möglich, wollen wir klimaschädliche Emissionen einsparen - z.B. indem wir unseren Energieverbrauch im Haushalt reduzieren oder weniger Benzin verbrauchen. Mehr auf der Seite > Weniger Emissionen | Die nach Stufe 1 und 2 verbleibenden, unvermeidlichen Emissionen kompensierten wir - wenn auch nicht vollständig - im Jahr 2007 durch Klimaschutzzertifikate. Mehr auf der Seite > Kompensation |