Engagiert für morgen

Corporate Responsibility Report 2007

Wenn Vorfälle zu melden sind...

Wichtig für die Einhaltung der Geschäftsgrundsätze ist, dass jeder Mitarbeiter - und auch Geschäftspartner - bei O2 die Möglichkeit hat, Verstöße oder gar kriminelle Vorgänge wie Korruptionsversuche zu melden. Und zwar ohne dass er oder sie deshalb Probleme mit Kollegen bekommt, und auch dann, wenn noch nicht ganz sicher ist, ob sich ein Verdacht wirklich bestätigen lässt. Bei O2 gibt es zwei Möglichkeiten, anonym auf mögliche Verstöße oder Probleme aufmerksam zu machen.

Möglichkeit 1: Meldung an Telefónica S.A.

Das Telefónica Business Principles Office wurde unter anderem eingerichtet, um Anfragen, Beschwerden und Anzeigen von Mitarbeitern, Lieferanten oder anderen Partnern wegen Verstößen gegen die Geschäftsgrundsätze nachzugehen. Sie erreichen es unter:
 businessprinciplesoffice@telefonica.es.
In Fällen von Korruption wird nicht das Business Principles Office angerufen, sondern ist hier vielmehr e-audit der gewünschte Weg. Meldungen an das Business Principles Office werden gelogged und an Telefónica S.A. gemeldet. Im Jahr 2007 hat sich kein Mitarbeiter beim Business Principles Office gemeldet.

Möglichkeit 2: Unabhängiger Ombudsmann

Darüber hinaus steht seit Januar 2007 ein externer Rechtsanwalt für Mitarbeiter und externe Stakeholder als Ombudsmann zur Verfügung, um Transparenz und Vertrauen nach innen und außen noch weiter zu stärken: Dr. Rainer Buchert, Frankfurt am Main, nimmt vertrauliche Hinweise auf Korruption und andere kriminelle Vorgänge wie z. B. Betrug und Untreue sowie kartellrechtliche Verstöße entgegen.

RA Dr. Rainer Buchert, Rossertstraße 9, 60323 Frankfurt am Main
Weitere Informationen sowie Kontaktdetails unter
> www.ombudsmann-gegen-korruption.de.
Durch die anwaltliche Verschwiegenheitspflicht ist sichergestellt, dass die Identität eines Hinweisgebers nicht offenbart wird. Von ihm gegebene Hinweise werden nur nach ausdrücklicher Zustimmung an das Unternehmen weitergegeben. Auch die Kontaktaufnahme zum Ombudsmann ist bereits geschützt.

Bis zum Ende des Jahres 2007 wurde diese Möglichkeit zweimal genutzt und Hinweise auf Korruptionsverdacht an den Ombudsmann weitergegeben.

Verstöße werden nicht geduldet

Im Laufe des Jahres 2007 mussten wir neun Mitarbeiter entlassen, weil sie schwerwiegend gegen unsere Geschäftsgrundsätze verstoßen haben. Diese Tatsache zeigt, dass die Geschäftsgrundsätze greifen: Verstöße dulden wir nicht.

Ziel erreicht?

Lesen Sie nach, inwieweit wir unsere Ziele für 2007 erreicht haben.
> Details zu unserer Zielerreichung 2007

Wir haben noch viel vor!

Hier finden Sie unsere
> Ziele für das Jahr 2008
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