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Corporate Responsibility Report 2007

Fortschritte im Jahr 2007

Telefónica S.A. hat sich zum Ziel gesetzt, in allen Ländern, in denen sie präsent ist, wirtschaftliche, technologische und soziale Entwicklungen voranzutreiben. 2007 erwirtschaftete das Unternehmen 67,484 Mrd. Euro. Dieser wirtschaftliche Erfolg ermöglicht einen besonderen Einsatz für eine nachhaltige Entwicklung.

Hier einige der wichtigsten Fortschritte:

Geschäftsgrundsätze

Im Dezember 2006 formulierte der Vorstand von Telefónica S.A. neue Geschäftsgrundsätze, die die Grundlage einer neuen Unternehmenskultur bilden sollen. Im Verlauf des Jahres 2007 bestätigten die jeweiligen Geschäftsführungen der zu Telefónica S.A. gehörenden Unternehmen ebenfalls diese Grundsätze.

Der Konzern arbeitet dabei nach einem Managementmodell für Geschäftsgrundsätze, das auf folgenden Faktoren basiert: Mitarbeiterbeteiligung, Richtlinien zu Compliance sowie interne Kontrollen. Bis Ende 2007 haben bereits etwa 36.000 Mitarbeiter Schulungen zum Thema Geschäftsgrundsätze absolviert.

Darüber hinaus wurden sowohl die Firmenrichtlinien zur »Ausweitung der Geschäftsgrundsätze der Telefónica S.A. auf die Lieferkette« als auch die Richtlinie »Verträge mit verantwortungsbewussten Lieferanten« angenommen. Zudem setzt sich Telefónica S.A. auch im Rahmen von Initiativen für Datenschutz, verantwortungsbewusste Werbung und Umweltschutz sowie für die Förderung eines verantwortungsvollen Umgangs von Kindern und Jugendlichen mit Informations- und Kommunikationstechnologien ein.

Ebenfalls in 2007 eröffnete die Telefónica S.A. außerdem ein Büro für Geschäftsgrundsätze und ihre Umsetzung in regionalen Geschäftsstellen. Die Zuständigkeit des Büros liegt in der Kommunikation und der Kontrolle der Einhaltung der Geschäftsgrundsätze und der dazugehörigen Richtlinien. Darüber hinaus beantwortet es Anfragen von Mitarbeitern, Lieferanten und Partnern. Probleme können entweder anonym oder unter Angabe eines Namens über einen Ansprechpartner mitgeteilt werden.

Für Informationen zu den Geschäftsgrundsätzen bei O2 in Deutschland klicken Sie bitte hier:
> Details zu den Geschäftsgrundsätzen

»Kundenerfahrung« - Ein wichtiges Programm 2007

2007 startete Telefónica S.A. unter der Leitung des Vorstandes (Executive Committee) ein Programm zur »Kundenerfahrung«. Zunächst standen Kundenzufriedenheit und erhöhte Kundenbindung im Vordergrund. »Kundenerfahrung« ist ein global angelegtes Projekt, dem vor allem die Erfahrungen von Telefónica Europe zugrunde liegen.

2007 bestanden die Hauptschwerpunkte des Projekts darin, alle Schnittstellen zwischen Telefónica S.A. und ihren Kunden zu analysieren sowie in der Umsetzung von Versprechen, die den Ansprüchen der Kunden gerecht werden. Dies erreichen wir durch die Anwendung bestimmter Methoden, wie zum Beispiel Umfragen zur Kundenzufriedenheit, spezielle Tracking-Tools und Befragungen von Kundengruppen.

Um unseren »Kundenversprechen« für dieses Jahr nachzukommen, werden wir Projekte lancieren, mit dem Ziel, unser Prozessmanagement und interne Kommunikationen zu optimieren und den Austausch von Best-Practice-Erfahrungen zwischen den einzelnen Unternehmen des Konzerns zu fördern.

Informationen zum Thema Kundenzufriedenheit bei O2 in Deutschland finden Sie auf der Seite > Zufriedene Kunden

Verantwortungsbewusste Beschaffung

Im Jahr 2006 haben wir unsere Lieferkette auf Risiken bezüglich unserer sozialen Verantwortung untersucht. Die Analyse ergab, dass wir unsere Aufmerksamkeit verstärkt auf die Bereitstellung von Telekommunikationsgeräten und Ausrüstungen richten müssen, sowie auf die Installation von Mobilfunknetzen, auf Wartungsdienste, Merchandising-Produkte und Telefonmarketing. So stellten wir Ende 2007 fest, dass 2.453 Lieferanten Telefónica S.A. mit Produkten oder Dienstleistungen beliefern, die den Grundsätzen der Corporate Social Responsibility (CSR) widersprechen, das sind allerdings weniger als 5 % all unserer Lieferanten.

Im gleichen Jahr wurde die Richtlinie der Telefónica S.A. zur ethisch vertretbaren Beschaffung beschlossen und veröffentlicht. Mit dieser Richtlinie möchten wir unsere Geschäftsgrundsätze auch auf unsere Lieferkette ausweiten. Zusätzlich sind darin auch Angaben zu Schulungsanbietern für den Bereich CR und zu einem System für Selbstevaluation und Risikoeinschätzung in puncto CR enthalten und Verbesserungsvorschläge formuliert.

Seit 2007 müssen alle Unternehmen, die in den offiziellen Lieferantenkatalog der Telefónica S.A. aufgenommen werden möchten, zu einer Reihe von Fragen hinsichtlich ihrer Wahrnehmung von sozialer Verantwortung Stellung nehmen. Die Antworten darauf lassen mögliche Risiken innerhalb der Lieferkette erkennen. Unser Fragebogen wurde innerhalb dieses Jahres von 1.167 Lieferanten beantwortet.

Zusätzlich haben wir einen Online-Fragebogen zur Selbsteinschätzung für Lieferanten erarbeitet, bei denen Telefónica S.A. davon ausgeht, dass die Produkte ein besonderes Risiko im Sinne der sozialen Verantwortung darstellen. Diese Lieferanten sind verpflichtet, den Fragebogen auszufüllen. Er enthält knapp 50 Fragen zu Beschäftigung, ethischen Grundsätzen, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sowie Fragen zum Umweltschutz. 2008 wird Telefónica S.A. Fragebögen von über 1.000 Lieferanten auswerten.

Im Bedarfsfall werden wir persönliche Gespräche mit den Lieferanten führen oder telefonisch nachfragen. Um Verstöße gegen unsere Geschäftsgrundsätze auszuschließen, arbeiten wir mit den Lieferanten Verbesserungsvorschläge aus.

Lieferanten, die aufgrund ihrer Selbsteinschätzung als Risiko erachtet werden müssen, können vor Ort ihre Richtlinien und Arbeitsabläufe überprüfen lassen.

In gleicher Weise fordern wir in den 2007 verabschiedeten und veröffentlichten Richtlinien der Telefónica S.A., Lieferungen nur noch von Lieferanten zu beziehen, die sich ethisch korrekt verhalten.

Auch wir bei O2 in Deutschland arbeiten an der Umsetzung dieser Maßnahmen. Informationen zum Thema Lieferanten und Beschaffung bei O2 in Deutschland finden Sie auf der Seite > Lieferanten

Umwelt

Im Jahr 2007 entschloss sich der Vorstand der Telefónica S.A. eine Corporate Environmental Unit einzusetzen, die sicherstellen soll, dass unsere umweltpolitischen Richtlinien konsequent vom gesamten Konzern befolgt werden. Darüber hinaus wurden auf jedem unserer Märkte Umweltkomitees ins Leben gerufen, denen Repräsentanten der einzelnen Unternehmen angehören.

Während des Jahres verabschiedeten wir auch einen Maßnahmenplan in Sachen Umwelt. Darin werden die Ziele für den Zeitraum 2008 bis 2012 festgelegt, die sich auf die Themen Klimawandel, Umweltmanagement, Abfallmanagement, verantwortungsbewusster Netzausbau sowie auf die Weiterentwicklung von Kommunikationstechnologien und Nachhaltigkeit konzentrieren.

Zudem haben wir das Umweltmanagement bei unseren Arbeitsabläufen in Lateinamerika verstärkt. So ist nun unser Mobilfunkunternehmen in Kolumbien nach ISO 14001 zertifiziert und auch die Mobilfunkunternehmen in Spanien, Peru, Mexiko und Ecuador haben die auf eine Zertifizierung folgenden Prüfungen bestanden. Das bedeutet, mehr als 50 % der Mobilfunkbetriebe der Telefónica S.A. sind nach dem Umweltstandard ISO 14001 zertifiziert.

Parallel stimmten wir 2007 dem »Climate Change Strategic Plan« (Strategien zum Klimawandel) zu. Dessen Ziele lauten:
Erfassung und Standardisierung der Daten zum CO2-Ausstoß aller Unternehmen der Telefónica S.A. sowie der Märkte, in denen sie präsent sind
Ermittlung von Risiken, die mit künftigen Emissionsbeschränkungen einhergehen sowie von Chancen, diese Risiken zu verringern und unsere Umweltbilanz zu verbessern
Ausarbeitung eines Energieeffizienzplans
Durchführung von Berechnungen, in welchem Ausmaß von der Telefónica S.A. vermarktete Produkte und Services zur Verringerung des CO2-Ausstoßes beitragen
Stärkung des Bewusstseins der sozialen und wirtschaftlichen Auftragnehmer für die Notwendigkeit, dem Klimawandel entgegenzutreten
Stärkung des Wissens um den Klimawandel und die Notwendigkeit von Energiesparmaßnahmen

Im letzten Jahr haben wir erstmalig anhand des Greenhouse Gas Protocols (GHG Protocol), einem anerkannten Bilanzierungs- und Berichtssystem für Treibhausgase, eine Bestandsaufnahme unseres Treibhausgasausstoßes vorgenommen. Demnach haben wir 1,6 Mio. Tonnen CO2 ausgestoßen, das entspricht 7 kg CO2 pro Anschluss.

Informationen zum Thema Umweltschutz bei O2 in Deutschland finden Sie auf der Seite > für die Umwelt

Soziales und kulturelles Engagement

Um unsere Performance besser messen und bewerten zu können, hat Telefónica S.A. in 2007 das international anerkannte LBG-Modell (London Benchmarking Group) übernommen. Dieses Modell bilanziert die Bereiche von sozialem Engagement, die wir bisher noch nicht berücksichtigt hatten, wie zum Beispiel die Zahl der Arbeitsstunden, die unsere Mitarbeiter ehrenamtlich für soziale Zwecke leisten.
Das LBG-Modell hilft
die Anzahl der ehrenamtlich für gemeinnützige Zwecke geleisteten Stunden zu bilanzieren
Aufwand und Gewinn für gemeinnützige Programme einheitlich zu analysieren
die Managementinformation hinsichtlich künftiger Strategien zu verbessern
alle Aufwendungen, so zum Beispiel auch Zeit- und Sachleistungen, zu erfassen und zu bewerten
die interne und externe Kommunikation zu fördern.

Telefónica S.A. beauftragte die Corporate Citizenship Company, um den Antrag auf Zulassung zum LBG-Modell für 2007 abzusichern.

Insgesamt investierten wir 88,8 Mio. Euro in gemeinnützige und kulturelle Projekte. Die Hauptantriebskraft für das gemeinnützige Engagement des Konzerns ist nach wie vor die Stiftung von Telefónica S.A. (Fundación Telefónica): Im letzten Jahr verteilte sie mehr als 51,1 Mio. Euro auf 700 Projekte - somit konnten 39,8 Mio. Menschen unterstützt werden, 95 % von ihnen durch die Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien.

Proniño

Bei Proniño handelt es sich um ein soziales Projekt der Fundación Telefónica, das sich die Abschaffung von Kinderarbeit auf die Fahnen geschrieben hat und jungen Menschen in Lateinamerika zu einem qualifizierenden Bildungsabschluss verhilft. Am 31. Dezember 2007 unterstützte Proniño direkt 52.991 Kinder und Jugendliche in 13 Staaten Lateinamerikas: Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, El Salvador, Ecuador, Guatemala, Mexiko, Nicaragua, Panama, Peru, Venezuela und Uruguay. Das Ziel für 2007 - die Ausbildung von 50.000 Kindern - wurde übertroffen, für 2008 hofft Proniño 100.000 Kinder und Jugendliche unterstützen zu können.

Der Aufbau von Proniño 2007 war nur möglich durch die Kooperation von 93 gemeinnützigen Organisationen (NGOs), die direkt am Projekt beteiligt waren sowie durch die Schulen und öffentlichen wie privaten Institutionen, die mit den Gemeinden zusammenarbeiteten, in denen die Kinder zuhause sind. Eine wichtige Rolle spielten auch die freiwilligen Helfer der Telefónica, die mit ihrer Zeit und ihrer Fachkompetenz eine ganze Reihe von Aktivitäten unterstützten.

Weitere Informationen zum Thema gesellschaftliches Engagement von O2 in Deutschland finden Sie auf der Seite > für die Gesellschaft

Interaktive Generationen und Kinderschutz

Um eine sichere Umgebung für den Umgang mit neuen Technologien unterstützen zu können, haben wir während des Jahres 2007 interne Regeln bezüglich der Eignung unserer Produkte und Services erarbeitet. Darüber hinaus haben wir zusammen mit anderen europäischen Mobilfunkbetreibern eine von der EU-Kommission aufgesetzte Rahmenvereinbarung unterzeichnet, die uns zu einer Zusammenarbeit hinsichtlich der Kontrolle und angemessenen Kennzeichnung der von uns bereitgestellten Inhalte verpflichtet.

Auch hat sich Telefónica S.A. mit der GSM Association zusammengetan, um die im Internet verbreitete Kinderpornografie zu bekämpfen, insbesondere durch das Sperren von URLs.

Als eine erste Maßnahme enthielten im Januar 2008 über 4 Mio. unserer Kunden in ihren Rechnungen Empfehlungen zum verantwortungsbewussten Umgang mit ICT speziell für Kinder und Jugendliche.

Bereits im Jahr 2007 führte die Telefónica S.A. eine Reihe von Mobiltelefonen, Produktpaketen und Tools ein, die vor allem für Kinder und Eltern gedacht sind, so zum Beispiel die in Zusammenarbeit mit dem spanischen Spielwarenhersteller Imaginarium entwickelte CAM1 oder die vierte Edition von Play Pack. Das Unternehmen stellt auch etliche Kontrollfunktionen für Eltern bereit und bietet zusätzlich ein Family Management Programm zur Kontrolle der Handy-Kosten an. Das Programm umfasst außerdem einen mobilen Babysitter, Contentfilter und andere Funktionen.

Telefónica Europe stellt ihren Kunden Telefonnummern und Webseiten zur Verfügung, unter denen sie Bedenken äußern oder die unzulässige Nutzung ihrer Dienste durch Fremdanbieter melden können. Und in Großbritannien gibt das Nuisance Call Bureau den O2 Kunden auch Ratschläge zum Umgang mit Bullying unter Kindern und versorgt Schulen mit nützlichem Informationsmaterial.

Zu guter Letzt: Im Jahr 2007 haben wir uns aktiv an dem von der EU-Kommission geförderten Projekt »Safer Internet Plus« beteiligt. Gemeinsam mit der spanischen NGO Protégeles (zu Deutsch: Schützt sie) haben wir in Spanien Schulungen für 100.000 Kinder an etwa 400 Schulen zu den Themen Sicherheit im Internet und bei der Handy-Nutzung durchgeführt.

Ferner hat Telefónica Europe zusammen mit der NGO Childnet International neue Bildungsprogramme gestartet. In seinen Shops verteilt das Unternehmen Broschüren, die sich mit Themen wie zum Beispiel Handy-Diebstahl, unerwünschte Anrufe und Schutz vor Bullying befassen.

In Lateinamerika haben Telefónica S.A., die Universität von Navarra (Spanien) und das von der Fundación Telefónica geförderte Projekt EducaRed ein gemeinsames Programm gegründet: »Interaktive Generationen« ruft zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit ICT unter Kindern und Erwachsenen auf. Das Projekt wird von einer Studie über Jugendliche begleitet, die sich besonderen schulischen und sozialen Herausforderungen gegenübersehen. Bis heute wurden 28.917 Umfragen durchgeführt.

Informationen zum Thema Jugendschutz und Medienkompetenz bei O2 in Deutschland finden Sie auf der Seite > Jugendschutz

UN-Millenium-Kampagne

2007 enthüllte die Telefónica S.A. ihr Projekt »2015: Eine Welt für Joana«, die ihren Beitrag zu den Millennium-Entwicklungsziele der UN (Millennium Development Goals) widerspiegeln. Diese umfangreiche Kommunikationskampagne wird vom Corporate Reputation Forum getragen, einem Zusammenschluss von elf Unternehmen.

Im Mittelpunkt von »2015: Eine Welt für Joana« steht heute ein neunjähriges Mädchen, stellvertretend für Millionen Kinder, die im Jahr 2015 volljährig werden - in dem Jahr also, in dem überprüft werden soll, ob sich die Entwicklungsziele der Millenniumserklärung erfüllt haben. Die Kampagne möchte das gesellschaftliche Bewusstsein darauf lenken, wie wichtig gemeinschaftliche Ansätze sind, wenn wir die acht wichtigsten Ziele der UN-Kampagne im Hinblick auf ökologische Nachhaltigkeit, Bildung, Bekämpfung der Armut sowie die Bekämpfung von AIDS erfüllen wollen.

Noch nie haben die Vereinten Nationen und die nationalen Regierungen eine Kommunikationskampagne mit so hochgesteckten Zielen gestartet - die Kampagne gibt vielen Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen einen Anstoß, sich zu engagieren. Sie umspannt über 100 Staaten, bezieht über 830 Mio. Kunden und schätzungsweise 700.000 Mitarbeiter aus den teilnehmenden Unternehmen mit ein.

Weitere Informationen unter
> http://www.2015unmundomejorparajoana.com

Darüber hinaus hat Telefónica S.A. institutionelle Projekte ins Leben gerufen, um eine Debatte darüber zu initiieren, wie Informations- und Kommunikationstechnologien den sozialen Fortschritt tatsächlich voranbringen können. So geschehen auf der Zweiten lateinamerikanischen Konferenz zu ICT und den UN-Millenniumszielen. Die von der AHCIET und dem Iberoamerikanischen Generalsekretariat ausgerichtete Konferenz fand in der chilenischen Hauptstadt Santiago statt.

Telefónica S.A. CR-Report 2007

Den Corporate Responsibility Report 2007 von Telefónica S.A. gibt es auch als PDF.
Recherche-Mappe   Download CR Report Telefónica S.A.

Unsere Verantwortung 2007

Unser Zeitstrahl führt Sie durch das Jahr 2007 bei Telefónica O2 Germany.
> Zum Rückblick auf 2007

Geschäftsbericht Telefónica S.A. 2007

Hier finden Sie den Geschäftsbericht 2007 von > Telefónica S.A.
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